Die Zeit ist jetzt da aus dem Monetären (Versklavungs-)System auszusteigen. Die Zeit ist gekommen jetzt das "alte - ausgediente" System, welches soeben Schiffbruch erlitten hat zu boykottieren. Wir haben die Wahl, wir können weiterhin Sklaven des Monetären Systems bleiben, oder wir können es änderen und wir können ein neues, freies System kreieren.
Schauen Sie dazu den folgenden Film in Ruhe und mit Zeit an:
http://video.google.com/videoplay?docid=7065205277695921912
Es ist Zeit für ein neues System! Es ist Zeit dass der Mensch frei wird. Schauen Sie sich den Film auf dem obenstehenden Link mehrmals an und versuchen Sie dieses wunderbare neue System zu verstehen und beginnen Sie bei sich selbst,m in ihrem eigenen Bewusstsein. Dann Formen wir alle zusammen diese neue Welt. Eine Welt frei vom Sklaventum des Materialismus. Eine intelligente neue Weltordnung. Ohne Politiker, ohne Grossbanken, ohne Armee, ohne Religionen, eine freie, neue Welt, nichts mehr das uns unterdrücken will.
Eine Welt, welche total auf alternativen Energien basiert. Und das ist möglich. Schauen Sie sich den Film auf dem Link an. Nehmen Sie sich diese Zeit, es geht um Ihr Leben, um Ihre Versklavung, um die Versklavung Ihrer Eltern und Kinder.
Eine neue Welt ist angesagt, die frei ist vom Diktat des Geldes und der Politiker. Eine freie, neue Welt! Beginnen Sie bei sich selbst und in Ihrem Freundeskreis und Ihrer Familie und am Ihrem Arbeitsort, im neuen System gibt es keine Arbeit mehr, alles wird von Robotern erledigt. Im neuen System gibt es nur noch freie Menschen.
Montag, 25. Mai 2009
Montag, 27. April 2009
Vive la Créativité - der kreative Aufschwung kommt bestimmt!
Dieter Stephan Speidel (27. April 2009, 19:42)
Vive la Créativité - Der kreative Aufschwung kommt bestimmt!
Lange wurde das Goldene Kalb vergöttert. Lange galt nur die Materie und die Kreativen wurden belächelt. Lange wirkten die Spiesser des Kapitalismus und zügelten ins Ghetto nach Wollerau. Ein Ausdruck von Geiz und Gier, bar jeder Klasse und Stil, von dem sie nicht mal träumen können, denn sie wissen nichts davon.... Auf dem Rücken eines Pferdes wird der Mensch zum Reiter, jedoch erst dann, wenn er sich im Einklang mit der Natur zu bewegen weiss und das hat man nicht in der Gesässtasche, sondern man muss es erfühlen können mit dem Hintern! Was damit gesagt sein will. Geld ist gut, wenn es dem Guten dient und in Umlauf gebracht wird! Marktwirtschaft und Kapitalismus sind nicht dasselbe! Grün bedeutt nicht mehr links! Die Welt verändert sich vor unseren Augen die Kreativität erlebet einen Aufschwung wie noch nie zuvor auf diesem Planeten! Vive la Créativité!Montag, 20. April 2009
NZZ Online am 20.4.2009
Eklat bei der Anti-Rassismus-Konferenz in Genf – Auszug unter Protest
Ban Ki Moon gebraucht in Genf deutliche Worte.
Ban Ki Moon weist Ahmadinejad zurecht
Eklat bei der Anti-Rassismus-Konferenz in Genf – Auszug unter Protest
Mit antiisraelischen Äusserungen hat der iranische Präsident Ahmadinejad für einen Eklat bei der Eröffnung der Anti-Rassismus-Konferenz in Genf gesorgt. Israel sei das «grausamste und rassistischste Regime», erklärte er. Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon wies daraufhin in ungewöhnlich scharfer Form zurecht. ...
_____________________________________________________
Dieter Stephan Speidel (21. April 2009, 00:13)
Wie Kinder im Kindergarten!Betrachtet man die Menschheit mal aus einer gewissen Distanz, so stellt man fest, dass sich die Menschen wie Kinder im Kindergarten aufführen, wären da nicht all die Verletzungen und Morde involviert.Sowohl das Verhalten des Iranischen Präsidenten, wie das der Israeli ist kindisch und das "trötzeln" wird hoffentlich unter der Führung Obama's ein Ende nehmen. Die Annerkennung anderer und dies gilt sowohl für Christen, Muslime, Atheisten und auch Juden wäre wirklich an der Zeit. Offenbar beginnt der Rassismus leider immer wieder bei den Religionen. Aus dieser Sicht gesehen bringen die Religionen immer wieder viel, viel Unheil statt Heil in die Welt. Wo ist denn hier der Heiland geblieben? Sogar Christen bekämpfen sich untereinander in der Grabeskirche in Jerusalem. Total kindisch! Dass sich die Schweiz neutral verhält und die Interessen der USA und Iran vertritt wird soga in den Schweizer Medien nicht verstanden! Kläglich!
Eklat bei der Anti-Rassismus-Konferenz in Genf – Auszug unter Protest
Ban Ki Moon gebraucht in Genf deutliche Worte.
Ban Ki Moon weist Ahmadinejad zurecht
Eklat bei der Anti-Rassismus-Konferenz in Genf – Auszug unter Protest
Mit antiisraelischen Äusserungen hat der iranische Präsident Ahmadinejad für einen Eklat bei der Eröffnung der Anti-Rassismus-Konferenz in Genf gesorgt. Israel sei das «grausamste und rassistischste Regime», erklärte er. Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon wies daraufhin in ungewöhnlich scharfer Form zurecht. ...
_____________________________________________________
Dieter Stephan Speidel (21. April 2009, 00:13)
Wie Kinder im Kindergarten!Betrachtet man die Menschheit mal aus einer gewissen Distanz, so stellt man fest, dass sich die Menschen wie Kinder im Kindergarten aufführen, wären da nicht all die Verletzungen und Morde involviert.Sowohl das Verhalten des Iranischen Präsidenten, wie das der Israeli ist kindisch und das "trötzeln" wird hoffentlich unter der Führung Obama's ein Ende nehmen. Die Annerkennung anderer und dies gilt sowohl für Christen, Muslime, Atheisten und auch Juden wäre wirklich an der Zeit. Offenbar beginnt der Rassismus leider immer wieder bei den Religionen. Aus dieser Sicht gesehen bringen die Religionen immer wieder viel, viel Unheil statt Heil in die Welt. Wo ist denn hier der Heiland geblieben? Sogar Christen bekämpfen sich untereinander in der Grabeskirche in Jerusalem. Total kindisch! Dass sich die Schweiz neutral verhält und die Interessen der USA und Iran vertritt wird soga in den Schweizer Medien nicht verstanden! Kläglich!
Sonntag, 5. April 2009
Schwarze Liste der Steuerhöllen! Black list of the taxe hells!
Gratulation an die Jungliberalen der Schweiz! Sie fordern eine schwarze Liste der Steuer-Höllen und deren Veröffentlichung. Genau richtig, denn es gibt Länder, darunter Deutschland, welche das Leben der gut verdienenden zur Hölle machen! Starten wir diese Liste hier und jetzt, wer sendet die erste Tatsachen ein? Bitte hier auf Antworten gehen und los geht's!
Congratulations to the Young Liberal party of Switzerland! They ask for a black list of the tax hells world wide! Absolutely right, because there are countries, e.g. Germany, where it is like hell to live because of the high taxes! Let's start this list here and now! Who sends in the first facts? Simply go to answering here and let's get started!
Congratulations to the Young Liberal party of Switzerland! They ask for a black list of the tax hells world wide! Absolutely right, because there are countries, e.g. Germany, where it is like hell to live because of the high taxes! Let's start this list here and now! Who sends in the first facts? Simply go to answering here and let's get started!
Montag, 30. März 2009
Wertschöpfungs-Unternehmer
Dieter Stephan Speidel (30. März 2009, 15:12)
Wert-Schöpfungs-UnternehmerOft unterschätzt, belächelt, als "verrückt" erklärte Spinner sind die, welche Werte erschaffen. Also sogenannte Wert-Schöpfer. Man hat sie in der Vergangenheit oft vergrämt weil man mit Pseudo"Wertpapieren" bekanntlich Unsummen verdienen (und verlieren!) konnte. Jetzt ist die Zeit der Wert-Schöpfungs-Unternehmer wieder gekommen. Sie erschaffen nachhaltige Werte, die sich in Umweltsbewusstsein, Umsetzung von Grünen Ideen usw. äussern. Einer den ich kenne hat im Januar bereits soviel Umsatz gemacht wie im gesamten vergangenen Jahr und das war bereits ein gutes Jahr. Es braucht einen offenen Radar, Vernetzungs-Intelligenz und Mut zu Neuem. Ob das noch mit der Börse etwas zu tun haben wird ist fraglich, denn diese Wert-Schöpfungs-Unternehmer haben bereits eigene Finanzierungs-Systeme geschaffen! Banken sind als Zwischenfinanzierer willkommen und können dabei gut mitverdienen.
Wert-Schöpfungs-UnternehmerOft unterschätzt, belächelt, als "verrückt" erklärte Spinner sind die, welche Werte erschaffen. Also sogenannte Wert-Schöpfer. Man hat sie in der Vergangenheit oft vergrämt weil man mit Pseudo"Wertpapieren" bekanntlich Unsummen verdienen (und verlieren!) konnte. Jetzt ist die Zeit der Wert-Schöpfungs-Unternehmer wieder gekommen. Sie erschaffen nachhaltige Werte, die sich in Umweltsbewusstsein, Umsetzung von Grünen Ideen usw. äussern. Einer den ich kenne hat im Januar bereits soviel Umsatz gemacht wie im gesamten vergangenen Jahr und das war bereits ein gutes Jahr. Es braucht einen offenen Radar, Vernetzungs-Intelligenz und Mut zu Neuem. Ob das noch mit der Börse etwas zu tun haben wird ist fraglich, denn diese Wert-Schöpfungs-Unternehmer haben bereits eigene Finanzierungs-Systeme geschaffen! Banken sind als Zwischenfinanzierer willkommen und können dabei gut mitverdienen.
Montag, 16. März 2009
Dieser Herr Steinbrück soll sich schriftlich bei der Schweiz entschuldigen!
Dieter Stephan Speidel (16. März 2009, 18:14)
Die Kavallerie tötete Indianer!Wir wissen, dass die US-Kavallerie die Amerikanischen Ur-Einwohner (eben die "Indianer") zu Hauf gemordet hat. Was der Deutsche Steinbrück hier aus seinem ungehobelten Maul liess grenzt an eine Kriegserklärung im Bereich von "Economical-War", ein Wort, das auch in Washington von der einen Dame der Administration Obama gebraucht wird.Wir Schweizer sind oft zu naiv und zu gutgläubig. Wir glauben zu oft an das Gute im anderen Menschen. Das ehrt uns zwar, aber im vorliegenden Fall der wiederholten, vorsätzlichen Beleidigung des Deutschen Finanzministers erwarte ich als Schweizer ganz einfach eine formelle, schriftliche und vollumfängliche Entschuldigung von Herrn Steinbrück. Kommt diese nicht, müssen wir Schweizer mal ganz klar werden, was wir von einem Nachbarland dulden und was auf keinen Fall! Dieser ungehobelte Polterer ist hier simpel und einfach viel zu weit gegangen!!
Die Kavallerie tötete Indianer!Wir wissen, dass die US-Kavallerie die Amerikanischen Ur-Einwohner (eben die "Indianer") zu Hauf gemordet hat. Was der Deutsche Steinbrück hier aus seinem ungehobelten Maul liess grenzt an eine Kriegserklärung im Bereich von "Economical-War", ein Wort, das auch in Washington von der einen Dame der Administration Obama gebraucht wird.Wir Schweizer sind oft zu naiv und zu gutgläubig. Wir glauben zu oft an das Gute im anderen Menschen. Das ehrt uns zwar, aber im vorliegenden Fall der wiederholten, vorsätzlichen Beleidigung des Deutschen Finanzministers erwarte ich als Schweizer ganz einfach eine formelle, schriftliche und vollumfängliche Entschuldigung von Herrn Steinbrück. Kommt diese nicht, müssen wir Schweizer mal ganz klar werden, was wir von einem Nachbarland dulden und was auf keinen Fall! Dieser ungehobelte Polterer ist hier simpel und einfach viel zu weit gegangen!!
Dieser Herr Steinbrück soll sich schriftlich bei der Schweiz entschuldigen!
Dieter Stephan Speidel (16. März 2009, 18:14)
Die Kavallerie tötete Indianer!Wir wissen, dass die US-Kavallerie die Amerikanischen Ur-Einwohner (eben die "Indianer") zu Hauf gemordet hat. Was der Deutsche Steinbrück hier aus seinem ungehobelten Maul liess grenzt an eine Kriegserklärung im Bereich von "Economical-War", ein Wort, das auch in Washington von der einen Dame der Administration Obama gebraucht wird.Wir Schweizer sind oft zu naiv und zu gutgläubig. Wir glauben zu oft an das Gute im anderen Menschen. Das ehrt uns zwar, aber im vorliegenden Fall der wiederholten, vorsätzlichen Beleidigung des Deutschen Finanzministers erwarte ich als Schweizer ganz einfach eine formelle, schriftliche und vollumfängliche Entschuldigung von Herrn Steinbrück. Kommt diese nicht, müssen wir Schweizer mal ganz klar werden, was wir von einem Nachbarland dulden und was auf keinen Fall! Dieser ungehobelte Polterer ist hier simpel und einfach viel zu weit gegangen!!
Die Kavallerie tötete Indianer!Wir wissen, dass die US-Kavallerie die Amerikanischen Ur-Einwohner (eben die "Indianer") zu Hauf gemordet hat. Was der Deutsche Steinbrück hier aus seinem ungehobelten Maul liess grenzt an eine Kriegserklärung im Bereich von "Economical-War", ein Wort, das auch in Washington von der einen Dame der Administration Obama gebraucht wird.Wir Schweizer sind oft zu naiv und zu gutgläubig. Wir glauben zu oft an das Gute im anderen Menschen. Das ehrt uns zwar, aber im vorliegenden Fall der wiederholten, vorsätzlichen Beleidigung des Deutschen Finanzministers erwarte ich als Schweizer ganz einfach eine formelle, schriftliche und vollumfängliche Entschuldigung von Herrn Steinbrück. Kommt diese nicht, müssen wir Schweizer mal ganz klar werden, was wir von einem Nachbarland dulden und was auf keinen Fall! Dieser ungehobelte Polterer ist hier simpel und einfach viel zu weit gegangen!!
Abonnieren
Posts (Atom)

